Skip to main content

Wie viel Umstandsmode braucht man?

Die Frage wie viel Umstandsmode von Nöten ist, beschäftigt viele werdende Mütter – und das oftmals lange vor dem ersten Einkauf der Schwangerschaftskleidung. Pauschal lässt sich diese Frage zwar nicht beantworten, einige Tipps können aber dennoch dabei behilflich sein, weder unnötig viel Geld auszugeben, noch in Kleidernot zu geraten.

Alternativen zur Umstandsmode

Für die Anfangszeit ideal sind Alternativen zur Umstandsmode, mit denen die bereits vorhandenen

 

Kleidungstücke angepasst und länger getragen werden können. Hosenerweiterungen und Bauchbinden verwandeln nicht nur Jeans vorübergehend in eine Umstandshose, auch Modelle aus anderen Textilien Healthy sleep pregnant - young woman sleepingund sogar Röcke mit Knopfleiste oder Reißverschluss lassen sich damit passend erweitern.
Eine farblich abgestimmte Bauchbinde kann zudem optisch Oberteile verlängern, dehnbar sollten diese natürlich dennoch sein. Mit einer Bluse kombiniert, die nicht mehr geschlossen werden muss, wird das Outfit so sogar tauglich für die Arbeit, erfordert nur geringen Aufwand und ist kostengünstig.

Die Anzahl der notwendigen Umstandskleidungsstücke kann so sinnvoll reduziert werden.

Nicht zu früh kaufen

Ebenfalls empfehlenswert ist es, nicht zu früh zur Umstandsmode zu greifen. Zumindest, wenn es um das Sparen geht. Lassen sich die eigenen Hosen noch durch eine Erweiterung anpassen oder finden sich im Schrank Modelle, deren Bund ohnehin unter dem Bauch getragen wird, sind Schwangerschaftshosen noch nicht nötig. B
esser ist es, wirklich erst dann Umstandskleidung zu kaufen, wenn der Bedarf besteht.
Auf diese Weise ist es auch unwahrscheinlicher, dass mehrmals nachgekauft werden muss.

Nach Bedarf kaufen

Bauch und Beine werden schwer, die Blase drückt und Shoppen wird langsam zur Tortur? In diesem Fall ist die Versuchung natürlich groß, bei der Umstandsmode gleich richtig zuzuschlagen und mit einem Schlag die ganze Garderobe abzudecken.
Ist es noch sehr früh in der Schwangerschaft, empfiehlt sich das jedoch nicht.
Sinnvoller ist es, wirklich nur nach aktuellem Bedarf zu kaufen und hierbei auf sehr dehnbare Materialien zu setzen.

Sinnvolle Grundausstattung

Wie viel Umstandsmode nötig ist, ist von mehreren Faktoren abhängig. Gewichtszunahme und Zuwachs des Bauchumfangs, Ausrichtung und Umfang der bisherigen Garderobe, Jahreszeiten und Wetterlage sowie Beschäftigung spielen entscheidende Rollen.

Wer mit großem Bauch noch tagtäglich arbeiten muss, benötigt natürlich ein paar Teile mehr.
Mit wenigen Stücken kann hingegen ausgekommen werden, wenn die Textilien pflegeleicht sind und schnell trocknen, sich durch Accessoires optisch umwandeln lassen und so immer wieder neu zu kombinieren sind.
Auch wer nur wenig zunimmt und hierdurch länger ohne spezielle Schwangerschaftskleidung auskommt, benötigt weniger.

Eine sinnvolle Grundausstattung ist aber in nahezu jedem Fall:

– zwei bis drei Hosen sowie Schwangerschafts- und Still-BHs
– fünf bis sieben Umstandsslips
– drei bis fünf kurzärmelige Oberteile, die auch als Stilloberteile verwendet werden können
– Im Sommer zwei Kleider oder kurze Hosen
– zwei Umstandspullover oder Strickjacken

Tipp: Gerade bei den Oberteilen und Pullovern lohnt es sich, auf die weitere Verwendung als Still-Tops zu achten. Auf diese Weise lohnt sich die Investition deutlich länger.
Gleiches gilt für die BHs, die so nicht erneut ersetzt werden müssen.

 


Keine Kommentare vorhanden


Du hast eine Frage oder eine Meinung zum Artikel? Teile sie mit uns!

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *