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Wie lange kann man Umstandsmode tragen?

Einige Mütter können es gar nicht erwarten, nach der Entbindung endlich wieder in die liebsten Jeans zu schlüpfen, andere möchten ihre Umstandsmode noch lange nicht an den Nagel hängen. Ob die Schwangerschaftskleidung – vorerst – im Schrank verschwindet, gar entsorgt werden muss oder weiterhin getragen wird, ist jedoch von mehreren Faktoren abhängig.

Bis die Pfunde schmelzen

Als Faustregel gilt: Die Umstandskleidung kann solange getragen werden, bis die alte Garderobe wieder passt.
Abhängig von der Anzahl der bereits erlebten Schwangerschaften, der Gewichtszunahme, Rückbildung und dem bisherigen Kleidungsstil kann das bereits nach wenigen Wochen oder eben erst nach einigen Monaten der Fall sein. Kombinierte Schwangerschafts- und Stilloberteile werden schlicht so lange getragen, wie gestillt wird.
Passen die gewohnten Hosen auch nach drei Monaten nicht wieder, lohnt sich allerdings die Investition in neue Beinkleider. Oftmals hat sich das Becken durch die Geburt etwas geweitet – und daran können selbst im Freifall purzelnde Pfunde nichts ändern.

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Auf Qualität setzen

Sind mehrere Schwangerschaften geplant oder ist durch Beispiele in der Familie bereits bekannt, dass sich das Becken verbreitert oder das Schwangerschaftsgewicht eine Weile halten wird, sollte ganz besonders auf qualitativ hochwertige Umstandsmode geachtet werden. Da selten unzählige Teile der Umstandskleidung ihren Weg in den Schrank finden, werden die vorhandenen Stücke nicht nur häufig getragen – sie müssen auch häufige Wäschen überstehen.
Scheinbare Schnäppchen können darunter schnell leiden und selbst bei schonender Reinigung und sorgfältiger Pflege innerhalb weniger Monate unbrauchbar sein. Sinnvoller und tatsächlich günstiger sind in diesen Fällen langlebige Kleidungsstücke, die den ausgiebigen Gebrauch für lange Zeit überstehen. Diese können zudem besser weiterverkauft werden, wenn die Familienplanung abgeschlossen ist.

Basics bevorzugen

Die immer gleichen Stücke können über die Monate durchaus etwas langweilig werden, bieten sie doch wenig Abwechslung und oft stellt man sich die Frage, wie viel Umstandsmode brauche ich?
Da ist die Versuchung groß, auf trendige Teile zu setzen.
Bei der Umstandsmode sollte jedoch beachtet werden, dass diese womöglich über mehrere Schwangerschaften und Stillzeiten und damit über eine Zeitspanne von einigen Jahren hinweg benutzt werden wird.
Auch wenn die Schwangerschaftskleidung im Anschluss verkauft werden soll ist es hinderlich, wenn die Stücke bereits aus der Mode gekommen sind.

Ratsam ist es daher, auf möglichst zeitlose Basics zu setzen. Unifarben und gerade Schnitte sind ideal. Diese lassen sich einfach aufpeppen und mit Accessoires an die aktuelle Mode anpassen. Im Sommer bieten sich zudem weite oder dehnbare Kleider an, die ein Trendmuster aufweisen aber günstig im Preis sind.
Die schlichte Umstandskleidung sollte vor allem bei den Hosen bevorzugt werden, da diese meist mehr zu Buche schlagen als Oberteile. Gleiches gilt für Jacken und hochwertige Pullover, sowie kombinierte Still- und Schwangerschaftstops und Unterwäsche die eventuell noch lange nach der Entbindung getragen werden.

Auch die Hosen können übrigens beim Stillen praktisch sein, wenn sie über eine Bauchbinde verfügen. Wird doch einmal kein Stilloberteil getragen, sorgen diese für einen warmen Blickschutz am Bauch, sind damit Zuhause aber auch unterwegs von Vorteil.

Generell gilt jedoch, die Umstandsmode kann solange getragen werden, wie gewünscht und benötigt.
Es handelt sich hier also um eine individuelle Entscheidung.

 


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